Das einstimmige Votum für die Landtagskandidatin Ronja Kossack auf der Grünen Mitgliederversammlung am Dienstag war von vielfältiger Freude getragen. Lebt und lehrt die 36jährige promovierte Biotechnologie-Nachwuchsprofessorin doch in Beruf, Politik und Alltag Grüne Werte ansteckend vor.

Sie forscht am notwendigen Ausstieg aus der fossilen Wirtschaft, um NRW zum Vorreiter einer zukunftsfähigen Bioökonomie zu machen, die nicht nur Klima und Umwelt schützt, sondern auch Arbeitsplätze sichert. Letzte Woche beim Besuch ihres Stadtradel-Teams Grüne Hoffnung beim Kreislandwirtesprecher Thomas Döring war es spannend zu erleben, wie sie Wissenschaft und Landwirtschaft zusammenbringt.

Auch in ihren sechs Jahren im Rat hat sie ihr Fachwissen eingebracht und neugierig dazugelernt. Umwelt- und Klimaschutz, Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr sind ihre Schwerpunkte. Und mit Mann und Tochter Wolke lebt sie autofrei in einem denkmalgeschützten Fachwerkhaus, das sie eigenhändig in drei Jahren ökologisch saniert haben – kompostierbar ohne Zement!
In Hemmerde ist sie aufgewachsen und nach unterschiedlichen Studienorten dorthin zurückgekehrt. Ihre rot-grünen Eltern unterstützen die Kandidatur. Dorfgespräche sind für sie gelebte Demokratie. Ackern im Dorfgarten oder Rikschafahrten für soziale Projekte, sie liebt und lebt das ehrenamtliche Zusammenwirken vor Ort.
„Herz, Hirn, Hand und Haltung von Ronja machen Hoffnung und Mut in schweren Zeiten!“ Aus der Grünen Runde kamen allerhand schöne Geschichten mit Vorfreuden auf Wahlkampf mit Ronja für Unna und NRW. Kreissprecher Michael Sacher sieht reelle Chancen für einen mandatsträchtigen Listenplatz bei der Grünen Listenaufstellung im November. „Diese Grüne Sondermarke aus Unna wird dem Landtag guttun!“




